Österreichischer Generikaverband - bekannte Wirkstoffe, bestens bewährt

Presse-Archiv

  • Das Gesundheitssystem in einer alternden Gesellschaft

    (Wien, am 6. November 2007) - Wie in allen Industrieländern entwickelt sich auch in Österreich die Alterspyramide zu einem tonnenförmigen Aufbau: Immer weniger Erwerbstätige stehen einem steigenden Anteil der Älteren gegenüber. Die Lebenserwartung nimmt gesundheitspolitisch erwünscht zu. Die Zahl der Älteren steigt nicht zuletzt Dank des medizinischen Fortschritts rapide an. Mit der Änderung der Bevölkerungsstruktur ändert sich auch das Krankheitspanorama. Chronische Erkrankungen, Multimorbidität und Pflegebedürftigkeit nehmen zu. Eine Entwicklung, die sich auch massiv auf unser Gesundheitssystem auswirkt: denn schon jetzt steht die Finanzierung des Gesundheitssystems zur Diskussion.

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  • Abbott GmbH hat sich in einem Unterlassungsvergleich unterworfen

    (Wien, am 17. September 2007) - Der Österreichische Generikaverband (OEGV) wehrt sich gegen Praktiken des unlauteren Wettbewerbs und der rechtswidrigen Bewerbung des Antibiotika-Präparates Klacid UNO von Abbott GmbH. In einem vom Österreichischen Generikaverband gegen die Abbott GmbH eingeleiteten Verfahren beim Handelsgericht Wien, in dem es um Verstöße gegen das Arzneimittelgesetz (AMG) und das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) ging, hat sich die Abbott GmbH nunmehr in einem Unterlassungsvergleich unterworfen.

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  • Generikaeinsatz finanziert eine Pflegestufe für ganz Österreich

    (Wien, am 31. Mai 2007) - 2006 wurden mit Hilfe von Generika deutlich über 113 Millionen Euro Einsparungen erreicht. Das entspricht dem gesamten österreichweiten Finanzierungsaufwand für die mehr als 66.000 Betroffenen der Pflegegeldstufe 1. „Generika entlasten das heimische Gesundheitssystem massiv und sie leisten einen wesentlichen Beitrag zur Finanzierung und Erhaltung des hohen Niveaus der medizinischen Versorgung“, stellt Dr. Otmar Peischl, Obmann des Österreichischen Generikaverbandes (OEGV) zur Situation in Österreich fest. Bei einer leicht umzusetzenden Anhebung des Generika-Anteils stünden den Kassen jedoch noch viel mehr Geld zur Verfügung. Diese Mittel könnten im Pflegebereich bestens eingesetzt werden.

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  • (Un-)Sinn von Patientenanreizsystemen

    (Wien, am 6. März 2007) - Um die steigenden Kosten des Gesundheitssystems in den Griff zu bekommen und um das Niveau der Leistungen zu halten, beschreiten die Länder unterschiedliche Wege. So setzen beispielsweise die Schweiz und die Slowakei auf finanzielle Anreizsysteme, um ihre Sparziele mit Hilfe von qualitativ hochwertigen aber günstigeren Generika zu erreichen. In Österreich wurde die gesenkte Rezeptgebühr diskutiert, von der Politik bereits mehrfach angekündigt und dann wieder fallen gelassen. In der aktuellen Regierungserklärung (Jänner 2007) ist nun zu lesen, dass ab 2008 eine verringerte Rezeptgebühr für Generika sowie gleichpreisige Originale geplant sind. Derzeit setzt Österreich auf ein starres Preisregulationssystem („Erstattungskodex“), um die steigenden Arzneimittelkosten in den Griff zu bekommen.

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  • Generikaverband erwirkt Einstweilige Verfügung gegen Erstanbieter

    (Wien, am 21. Juni 2006) – Der Wettbewerb zwischen patentfreien Originalpräparaten und Generika verschärft sich. In einem vom Österreichischen Generikaverband (OEGV) gegen die Abbott GmbH eingeleiteten Verfahren beim Handelsgericht Wien, in dem es um Verstöße gegen das Arzneimittelgesetz (AMG) und das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) geht, hat das Handelsgericht Wien eine Einstweilige Verfügung mit sofortiger Wirkung gegen die Abbott GmbH bis zur Rechtskraft des über die Unterlassungsklage ergehenden Urteils erlassen.

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  • Patienten 2. Klasse: Bekommen wir die Medikamente, die wir brauchen?

    (Wien, am 9. Jänner 2006) - 35 Prozent der Österreicher sind laut IMAS-Studie (Nov. 2005) misstrauisch, ob sie wirklich die besten Arzneimitteln für ihre medizinische Behandlung bekommen oder ob nicht gerade bei ihnen gespart wird. Nicht zuletzt durch die mediale Diskussion einer 2-Klassen-Gesundheitsversorgung sind die Österreicher massiv verunsichert. Hinzu kommt, dass Generika immer wieder auch als Arme-Leute-Medizin abgestempelt werden. „Generika als Arzneimittel 2. Klasse zu bezeichnen ist fahrlässig und verunsichert die Patienten“, stellt Wolfgang Andiel, Obmann des Österreichischen Generikaverband (OEGV) dazu fest.

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  • OEGV unterstützt SPÖ-Forderung nach unabhängigen Institut für Qualitätssicherung im Gesundheitswesen

    (Wien, am 5. Jänner 2006) - „Die Forderung des SPÖ-Kompetenzteams nach einem unabhängigen Institut für Qualitätssicherung ist berechtigt“, so Wolfgang Andiel, Obmann des Österreichischen Generikaverbands (OEGV): „Ein solches Institut wäre ein wichtiger Schritt in Richtung mehr Transparenz und würde die Therapiequalität in Österreich verbessern.“

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  • Warum ein modernes Gesundheitssystem auf Generika nicht verzichten kann

    (Wien, am 14. Oktober 2005) - „Nicht Einsparungen imPressekonferenz Arzneimittelbereich
    sind nötig, sondern die Optimierung der eingesetzten Mittel“, so Wolfgang Andiel, Obmann des Österreichischen Generikaverbandes (OEGV). Seit generische ACE-Hemmer zur Behandlung von Bluthochdruck zur Verfügung stehen, sind die Behandlungskosten um 35 Prozent gesunken, während gleichzeitig ein Fünftel mehr Patienten behandelt wurden. Noch deutlicher fällt der Vorteil für Patienten beim Cholesterinsenker Simvastatin aus: Innerhalb von drei Jahren konnten fast doppelt so viele Patienten bei einem Fünftel weniger Kosten behandelt werden. Generika sind Wegbereiter für Innovationen und keine Konkurrenz und somit unverzichtbarer Bestandteil des Gesundheitssystems.

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  • Generikaverband: Rabatte sind Nebenwirkungen eines kranken Systems

    (Wien, 20. Juli 2005) – Seit die Krankenkassen den steigenden Arnzneimittelkosten verstärkt mit Generika zu Leibe rücken, tobt hinter den Kulissen ein heftiger Kampf um den Rezeptblock. „Mit ungleichen Mitteln“, betont Andiel, Obmann des Österreichischen Generikaverbandes (OEGV), „da Maßnahmen zur Förderung von Generika völlig fehlen.“ Rabatte sind oft die einzige Möglichkeit, um überhaupt in einem unfairen Wettbewerb bestehen zu können. Sie sind somit keine freiwillige Maßnahme der Generika-Unternehmen sondern Notwendigkeit. „Jemand der die Hintergründe nicht kennt, weiß nicht mit welchen Schwierigkeiten Generikaproduzenten am österreichischen Markt zu kämpfen haben“, so Andiel zur Situation, „Wenn wir Präparate teilweise kostenlos abgeben, dann ersparen sich die Krankenkassen durch die Folgeverordnung Millionen!“

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  • Gesundheitspolitik am Bremspedal?

    (Wien, am 18. Mai 2005) - Gestern Abend, am 17. Mai 2005, fand die II. Speakers’ Lounge des Österreichischen Generikaverbandes (OEGV) in der Lutz Bar in Wien statt. Das Thema der Veranstaltung lautete „Gesundheitspolitik am Bremspedal?“ Über den effizienten Einsatz von Ressourcen und eine notwendige Arzneimittelnutzen- und -kostenevaluierung diskutierten am Podium Prof. Dr. Sawicki, Dr. Claudia Wild, Dr. Jürgen Soffried und Martin Rümmele. Moderiert wurde die Veranstaltung von der Fachjournalistin Mag. Andrea Fried. Das Publikum nutzte die Gelegenheit zahlreiche Fragen an die ExpertInnen zu richten und brisante Themen gemeinsam zu diskutieren.

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  • Generika finanzieren echte Innovationen

    (Wien, am 4. Februar 2005)- „Eine Generikaförderung auf EU-Niveau würde Geld für echte Innovationen einsparen und macht eine Chefarztdiskussion überflüssig“, stellt Wolfgang Andiel, Obmann des Österreichischen Generikaverbandes (OEGV) zur laufenden Diskussion um die Chefarztpflicht fest: Einsparungen im patentfreien Markt mit Hilfe von Generika könnten fehlende Mittel frei machen und echte Innovationen würden weiterhin finanzierbar bleiben. Im patentfreien Markt werden dennoch nach wie vor zu viele Präparate von Erstanbietern verordnet. „Das rächt sich nun. Eine Kostenkontrolle mit Hilfe der Chefarztpflicht scheint weiterhin notwendig“, so Andiel. Auch Generika sind seit dem neuen Erstattungsverfahren chefarztpflichtig: Es entsteht eine Markteintrittsverzögerung von bis zu fünf Monaten; die Patentzeit für Erstanbieter wird dadurch zusätzlich „verlängert“ und die österreichischen BeitragszahlerInnen bekommen die Rechnung präsentiert.

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  • Generika beleben Wettbewerb am Arzneimittelmarkt

    (Wien, am 23. Juli 2004) - Nicht Einsparen sondern Optimieren ist das Motto der österreichischen Bundesregierung beim Arzneimittelpaket. Österreich liegt mit seinem Generika-Anteil von 11,5 Prozent weit unter dem EU-Durchschnitt von 30 Prozent. Der Preisdruck durch Generika zwingt Erstanbieter auch verstärkt in die Forschung zu investieren.

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  • Neue Generika-Broschüre

    Generika Folder Cover altAb sofort wird die Generika-Broschüre “Generika – bekannte Wirkstoffe, bestens bewährt“
    in allen Hausarztpraxen und Apotheken österreichweit an PatientInnen aufliegen. Träger der Informationsinitiative sind das Bundesministerium für Gesundheit und Frauen, der Österreichische Generikaverband, der Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger, die Ärztekammer und Apothekerkammer. „Aufklärung zu Generika muss beim Patienten ansetzen“, so Dr. Wolfgang Andiel, Obmann des Österreichischen Generikaverbandes. „Und diese gemeinsame, österreichweite Initiative ist ein erster, wichtiger Schritt in diese Richtung.“

     

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  • Generika - bekannte Wirkstoffe, bestens bewährt

    (Wien, am 19. Juli 2004) - Über einen Schulterschluss aller beteiligten Institutionen zum Thema Aufklärung und Information über Generika zeigt sich der Österreichische Generikaverband (OEGV) sehr erfreut. In der heutigen Pressekonferenz mit dem Titel: “Generika – bekannte Wirkstoffe, bestens bewährt“ ist diese notwendige, gemeinsame Arbeit vom Bundesministerium für Gesundheit und Frauen, des Österreichischen Generikaverbandes, dem Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträgern, der Ärztekammer und Apothekerkammer nochmals betont worden.

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  • Massiver Einsparmotor Generika

    (Wien, am 14. Juli 2004) - Seit generisches Simvastatin verfügbar ist, können fast doppelt so viele PatientInnen nachweislich zu einem günstigeren Preis behandelt werden.  „Nicht Einsparungen sind im Arzneimittelbereich nötig, sondern das Optimieren der eingesetzten Mittel“, fordert Wolfgang Andiel, Obmann des Österreichischen Generikaverbandes (OEGV).

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  • Aktuelle Umfrage: Informierte Patienten bevorzugen Generika

    (Wien, am 4. Mai 2004) - Nach einer Anfang März durchgeführten Umfrage des Fessel-GfK Institutes (1.000 Personen) hat etwa die Hälfte der ÖsterreicherInnen (47 Prozent) den Begriff Generika schon einmal gehört. Der Wissensstand korreliert stark mit Alter und Bildungsgrad. In der Altersgruppe 60 bis 65 Jahre ist der Informationsstand mit 59 Prozent besonders hoch. Bei den 15- bis 29-Jährigen kennen lediglich 27 Prozent den Begriff Generika.

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  • Das Beste muss nicht immer das Teuerste sein

    Wien, am 26. Feber 2004) – „Die Österreicher hätten Verständnis für Einsparungen im Gesundheitsbereich", meint Andiel, "solange die Versorgungsqualität gesichert bleibt.“ Genau darauf basiert das international erfolgreiche Generika-Prinzip. Nach Patentablauf können Arzneimittel mit dem gleichen Wirkstoffe zu wesentlich niedrigeren Preisen angeboten werden. In anderen europäischen Staaten werden Generika bereits seit Jahren erfolgreich eingesetzt. So ist in Deutschland bereits heute jedes zweite verordnete Arzneimittel ein Generikum. Das größte Einsparpotenzial sieht Andiel im Bereich der sogenannten Volkskrankheiten. "Vor allem gegen Bluthochdruck oder zur Bekämpfung von Herz-Kreislaufkrankheiten stehen zahlreiche erprobte Wirkstoff als generische Alternative zur Verfügung.“ Die Einsparungen durch Generika könnten direkt für den Ankauf von teuren, innovativen Präparaten verwendet werden.

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