Österreichischer Generikaverband - bekannte Wirkstoffe, bestens bewährt

Versorgungsqualität

Die demografische Entwicklung verursacht naturgemäß steigende Kosten im Arzneimittelbereich: Aufgrund des kontinuierlichen Anstiegs der Lebenserwartung gibt es immer mehr Patienten mit Dauertherapien und somit auch mehr Verordnungen (Economic Policy Commitee, Brussels).
 
Eine Analyse der Arzneimittelkosten auf Basis des Fabriksabgabepreises laut den Zahlen des unabhängigen Instituts IMS-Health Austria deckt auf: Generika kosten durchschnittlich nur die Hälfte wie nichtgenerische Medikamente. Für die Qualität der österreichischen Medikamenten-Versorgung bedeutet das: Doppelt so viele Patienten können um das gleiche Geld behandelt werden.
 
 
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Kostenbremse Generika
Die Überprüfung der Preisentwicklung von 1996 bis 2000 ergab, dass die Krankenkassen für die Behandlung von Volkskrankheiten immer tiefer in den Geldtopf greifen mussten. Ab dem Jahr 2000 waren Generika auch in Österreich verfügbar. Seither konnte die stetige Preissteigerung in diesen Therapiebereichen nicht nur gebremst, sondern dramatisch um mehr als 36 Prozent gesenkt werden. Dadurch war es möglich, die steigenden Verordnungen ohne Mehrkosten aufzufangen. Das hat eine Auswertung anhand der Zahlen des unabhängigen Institutes IMS-Health Austria ergeben.


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Seit Generika erhältlich sind, müssen die Krankenkassen für diesen Therapiebereich trotz steigender Patientenzahlen wesentlich weniger ausgeben. Gleichzeitig stieg nachweislich die Versorgungsqualität. Mehr Patienten konnten ohne Kostenanstieg optimal behandelt werden.
 
Platz 1 für die österreichische Arzneimittelversorgung
Die Zufriedenheit der Bevölkerung mit der medizinischen Qualität und Versorgung dokumentiert auch die EU-Studie Euro Health Consumer Index. Österreich belegt unter den europäischen Gesundheitssystemen den ersten Platz. Auch 2008 wurde die österreichische Arzneimittelversorgung wieder auf den Spitzenplatz Platz 1 gewählt.[1]

 

[1] Health Consumer Powerhouse: Euro Health Consumer Index 2007, 2008, Brüssel, Stockholm